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Weil Menschen Hoffnung brauchen...

Es sind schwierige Zeiten grad für uns alle.Ein Virus hält die Welt in Atem und bringt das soziale Leben quasi zum Stillstand.Und doch scheint das Osterfest als Fest der Hoffnung diese Jahr eine tiefere Bedeutung zu bekommen.Egal ob wir ehr christlich orientiert sind, oder nicht.

 

Wege aus der Dunkelheit ins Licht

 

Wir sind mehr fokussiert auf uns selbst.Wenn wir jetzt Ängste verspüren, dann sind es auch kollektive Ängste, die wir alle  spüren.Wenn wir nicht nur auf das vermeintlich negative schauen, sondern erkennen, das wir unseren inneren Führern und somit dem Leben selbst vertrauen können, erfrischt es unsere Seele.

 

Jeder macht es sich so gut er kann schön. Da wird das Backen als zweite Leidenschaft entdeckt oder das Nähen mit einer Nähmaschine. Sogleich verwandeln sich Küche oder Arbeitsplatz zu Hause in kleine Produktionsstätten.Vielleicht können wir auch anderen eine Freude machen- einfach nur so!

Das macht den Kopf frei, der vielleicht durch die ständigen Medienberichte unsere Gedanken negativ prägt.Auch wenn wir in einer Welt leben, in der alles an Informationen jederzeit umfangreich zur Verfügung steht, sollten wir gut selektieren, was wir an uns heranlassen und was nicht.Mehr den je sollten wir auch auf unsere eigenen Stärken vertrauen.

 

Es sind Kleinigkeiten, die uns jetzt gut tun:

 

- gute und inspirierende Filme schauen, wie z.B. "Ein Wochenende mit Gott"

- in der Natur spazieren gehen, weil es wieder erdet und uns: Körper wie Seele gut tut 

- tanzen zu schöner Musik

- ein gutes Buch lesen

- kreativ sein, produktiv sein, weil es unseren inneren Künstler weckt 

- schreiben; ein Tagebuch oder ein Bullet Journal beginnen

- meditieren um zur Ruhe zu kommen

- uns gesund ernähren- vielleicht unterstützen wir dabei ja den den ein oder anderen kleinen Bauernhof oder kleinen Laden

 

 

Bild:msandersmusic auf pixabay
Bild:msandersmusic auf pixabay

Eine stille Meditation

 

für die Menschen, die erkrankt sind und alle, die Not leiden;

- für alle, die Angst haben und verunsichert sind;

-für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind uns sich um die

Kranken mit großem Einsatz sorgen;

- für die Mediziner, die nach einem geeigneten Impfstoff forschen;

- für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, die jetzt

schwierige Entscheidungen treffen müssen;

-für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche

Existenz bangen;

für die alten und Schwachen Menschen, die Angst davor

haben ,vergessen zu werden;

-für all diejenigen, die mit einer solchen Situation physisch

und psychisch überfordert sind.

 

Ich wünsche mir die Stärke des Geistes, des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Ich wünsche mir, dass wir achtsam sind für die Sorgen des

Nächsten und aktiv mithelfen, wo wir Not erkennen.

 

Ich wünsche mir, die Herausforderungen und Widrigkeiten annehmen zu können und gerade in dieser Zeit der Angst und

Verunsicherung, durch mein Handeln hoffnungsvolle und liebevolle Gedanken und Gesten weitergeben zu können.

 

Weil Menschen Hoffnung brauchen, werde Du ein Licht.

 

In diesem Sinne ein frohes Osterfest

 

Eure 

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Kommentare: 1
  • #1

    Sandra (Donnerstag, 23 Juli 2020 11:52)

    Liebe Iris Maria, �
    Danke für diese Mut machenden Worte.
    Liebe Grüße
    Sandra